Wir leben digitale Balance.

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Ausbildung zum betrieblichen Ansprechpartner Suchtprävention und psychische Gesundheit (ASPS)

Betriebliche Ansprechperson (ASPS)

Die innerbetriebliche Kontaktperson für Suchtprävention und psychische Belastung. Frühzeitige und lösungsorientierte Hilfe für Betroffene und deren Vorgesetzte.

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Junge Ansprechperson (JASP)

Suchtpräventionsmultiplikatoren für Ihre jungen Mitarbeitenden und Auszubildenden. Nie mehr angewiesen auf externe Dienstleister für Azubi Trainings zur Suchtprävention.

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Betriebliche Ansprechperson (ASPS)

Die innerbetriebliche Kontaktperson für Suchtprävention und psychische Belastung. Frühzeitige und lösungsorientierte Hilfe für Betroffene und deren Vorgesetzte.

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Junge Ansprechperson (JASP)

Suchtpräventionsmultiplikatoren für Ihre jungen Mitarbeitenden und Auszubildenden. Nie mehr angewiesen auf externe Dienstleister für Azubi Trainings zur Suchtprävention.

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Franz J. D. Miehle

War ein einzigartiger Mensch. Er schaffte es, Menschen auf seine ganz eigene Art zu begeistern, zum Lachen oder auch zum Nachdenken zu bringen. Insbesondere auch für seine Art wertschätzend mit Mitmenschen, Kollegen und Kunden umzugehen wurde er sehr geschätzt. Im Bereich der betrieblichen Suchtprävention war er ohne Frage eine Größe. Sein Lebenswerk soll mit der Gründung der „Betrieblichen Suchtprävention Miehle GmbH“ gewürdigt und in seinem Sinne weitergeführt werden. Franz Miehle verstarb viel zu früh im Oktober 2016 im Alter von 62 Jahren.

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„S wichtigschte isch, dass de gsund bisch und schaffa kannsch!“ (Das wichtigste ist, dass du gesund bist und arbeiten kannst).

Dieses Motto hat er wahrlich gelebt.


Franz J. D. Miehle

Aktuelle News

01.

Juni

2020

E-Learning "Digitale Balance in digitalisierten Zeiten" jetzt verfügbar

E-Learning zum Thema Digitale Balance ist nun online. Ein topaktuelles Thema in Zeiten von Homeoffice und remote working. Und auch die Digitalisierung der Freizeit schreitet weiter voran. Digitale Balance ist DIE Fähigkeit, um in diesen Zeiten gesund zu bleiben

15.

Juni

2020

Patrick Durner im Podcast Springender Punkt

Helena Stelzer und Annelotte Cobler schauen in ihrem Podcast Springender Punkt auf die unterschiedlichen Seiten der Digitalisierung. Da dürfen die Themen Mediensucht und Digitale Balance natürlich nicht fehlen.

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Aktuelle Termine

01.

Juni

2020

E-Learning "Digitale Balance in digitalisierten Zeiten"

E-Learning zum Thema Digitale Balance ist nun online. Ein topaktuelles Thema in Zeiten von Homeoffice und remote working. Und auch die Digitalisierung der Freizeit schreitet weiter voran. Digitale Balance ist DIE Fähigkeit, um in diesen Zeiten gesund zu bleiben

14.-15.

Okt

2020

Beginn der Ausbildung zum ASPS 2020/2021 in Augsburg

Neue Ausbildung zur Ansprechperson Suchprävention. Mit begleitendem E-Learning. Neues Gewand, gewohnte Qualität.

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Betriebliche Suchtprävention Miehle GmbH – Ausbildung zum Suchtberater, Trainings für Führungskräfte, Seminare zur betrieblichen Suchtprävention

Wissenswertes zum Thema Suchtvorbeugung

Nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) sind etwa 3-4 % aller Bundesbürger alkoholabhängig. Etwa 2,5 Millionen BundesbürgerInnen bedürfen wegen Alkoholabhängigkeit einer Behandlung. Etwa 1,4 Millionen Menschen in Deutschland sind von ärztlich verordneten Medikamenten abhängig. Etwa 5-8 % aller Berufstätigen gelten als alkoholabhängig und weitere 10 % als alkoholgefährdet. Bei Führungskräften sind 10 % alkoholsüchtig. Dazu kommen noch andere Formen der Abhängigkeit, wie beispielsweise Medikamente oder auch die Medienabhängigkeit. Laut Jahrbuch Sucht 2017 gibt es in Deutschland mehr Medikamentenabhängige als Alkoholiker. Noch dazu kommen neue Phänomene wie jährlich neu auftauchende halblegale und illegale psychoaktive Substanzen – sogenannte neue psychoaktive Substanzen oder NPS – und die problematische Nutzung digitaler Medien und Mediensucht.

Folgen für die Wirtschaft

Für die Wirtschaft bedeutet das jedes Jahr Milliardenverluste. Unternehmen bekommen die Auswirkungen problematischer Konsummuster und Suchterkrankungen folgendermaßen zu spüren:

  • Hohe Anzahl von Krankheitstagen
  • Häufiges Zuspätkommen oder kurzfristige Krankmeldungen
  • Reduzierte Leistungsfähigkeit bis hin zum Präsentismus (da sein aber kaum etwas leisten)
  • Zunehmend unproduktive Phasen im Arbeitsalltag (durch private Smartphonenutzung, Beeinträchtigung zur Rauschmittel, o.ä.)
  • Erhöhte Fehlerquote durch Unkonzentriertheit oder
  • Steigende Risikobereitschaft bis hin zu schweren Arbeitsunfällen mit immensen Sach- und Körperschäden
  • Zunehmende Belastung der KollegInnen die die Minderleistung kompensieren müssen, sowie steigendes Konfliktpotential

Die daraus resultierenden Kosten für Unternehmen sind immens.

Wirksamkeit betrieblicher Suchtprävention

Umso wichtiger ist es, Maßnahmen der Betrieblichen Suchtvorbeugung zu installieren und somit negativen Entwicklungen frühzeitig entgegenzuwirken. Katastrophen können so effektiv vermieden werden. Laut einer Studie des IVSS zahlt sich jeder in Prävention investierte Euro im Faktor 2,2 wieder aus. Durch gute Präventionsstrategien – strukturell wie personell – können erwiesenermaßen Fehlzeiten, Fehlerrate, Präsentismus sowie die Anzahl der Arbeitsunfälle verringert und gleichzeitig die Arbeitszufriedenheit, Produktivität sowie die allgemeine Gesundheit gesteigert werden.

Betriebliche Suchtprävention Führungskräfte Suchtberater

Wir empfehlen eine Gesamtstrategie zur Betrieblichen Suchtprävention zu entwickeln, um einzelne Maßnahmen wirksamer und nachhaltiger zu machen.

Wichtig ist: Suchtmittel wirken auf der emotionalen Ebene. Suchtprävention kann also nicht funktionieren, wenn sie rein an die Vernunft appeliert. Suchtvorbeugung muss Spaß machen und Emotionen wecken.Und sie muss die Selbstverantwortung der Teilnehmenden wahren.

Das gilt für sämtliche Formen der Suchtprävention am Arbeitsplatz: Drogenprävention, Alkoholprävention, Mediensuchtprävention, Medikamentensuchtprävention, etc.

Insbesondere Führungskräfte brauchen Handlungssicherheit, wie sie sich bei Auffälligkeiten richtig verhalten und Gespräche führen. Damit frühzeitig signalisiert wird: ich schau nicht weg, ich nehme meine Verantwortung ernst. Eine interne Ansprechperson Suchtprävention kann bei der Vorbereitung und Unterstützung bei schwierigen Gesprächen sehr hilfreich sein. Und sie stellt das wichtigste Bindeglied zum externen Hilfesystem dar.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Verdichtung der Arbeitsaufgaben, Beschleunigung von Prozessen sowie die insgesamt gestiegenen Anforderungen am Arbeitsplatz können wesentliche Faktoren sein, warum Menschen zu schnell wirksamen Lösungen der Entlastung greifen. Ein Feierabendbier auf der Couch beim Fernsehen entspannt immerhin bequemer als sich nach einem langen und stressigen Arbeitstag noch zum Sport aufzuraffen. Und auch Medikamente versprechen schnelle und wirksame Lösungen, beispielsweise bei Schlafstörungen oder stressbedingten Kopfschmerzen. Ursachen zu erkennen und zu beheben braucht Zeit und intensive Auseinandersetzung mit sich selbst. Betriebliche Suchtprävention als Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements widmet sich auch diesen Themen, damit die Führungskräfte und MitarbeiterInnen im Unternehmen gute und langfristig hilfreiche Strategien als Ausgleich zur Arbeit entwickeln und beibehalten.

 

Begeisterte Kunden