Suchtprävention für Personaler/HR

Tritt Sucht am Arbeitsplatz auf, ist relativ schnell die Personalabteilung involviert. Auch und gerade wenn arbeitsrechtliche Konsequenzen drohen. Und auch das Betriebliche Gesundheitsmanagement ist, wenn vorhanden, meist an der Personalabteilung angedockt. Somit ist die Personalabteilung ein ganz wesentlicher Akteur wenn es um die Suchtprävention oder auch den Umgang mit Suchtkranken im Unternehmen geht.

Suchtprävention für Personalabteilungen

Zur transparenten und nachvollziehbaren Vorgehensweise bei Sucht am Arbeitsplatz empfiehlt sich die Erstellung einer Dienstvereinbarung oder Betriebsvereinbarung (BV). Auch der generelle Umgang mit Suchtmitteln im Unternehmen kann und sollte dort geregelt sein. Als Teil der BV empfiehlt sich die Erstellung eines Stufenplans zur konkreten Vorgehensweise bei auftretenden Auffälligkeiten mit Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten. Hier kann auch die Rolle der Personalabteilung im Stufenplan sowie in der betrieblichen Suchtprävention generell fixiert werden.

Hat ein Unternehmen keine BV so ist die genaue Vorgehensweise bei Auffälligkeiten häufig unklar. Wie konsequent sollte man sein, welche Anforderungen an den Betroffenen stellt man oder darf man überhaupt stellen? Unterstützen oder doch lieber loswerden? Was tun wenn Auflagen nicht erfüllt werden? Was darf ein Unternehmen überhaupt im Bezug auf eine Suchterkrankung?

Wir beraten seit Jahren zahlreiche auch namhafte Unternehmen bei der Planung und Durchführung von betrieblicher Suchtprävention. Auch beim Neuaufbau der betrieblichen Suchtprävention unterstützen wir Sie gerne.

Unsere Angebote in der Übersicht:

MÖGLICHE INHALTE:

  • Gesamtkonzeption zur betrieblichen Suchtprävention
  • Unterstützung bei der Erstellung einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung
  • Zielführender Umgang mit Betroffenen
  • Regelungen zum Umgang mit Suchtmitteln am Arbeitsplatz
  • „Kulturwandel“ im Umgang mit legalen Suchtmitteln
  • Aspekte der Arbeitssicherheit
  • Hintergrundinformationen zur Suchtdynamik
  • Vermittlung von Fachwissen über verschiedene Suchtformen
  • Strukturelle Maßnahmen zur betrieblichen Suchtprävention

FACTS:

  • Zeitraum: individuell
  • Ort: Inhouse, telefonisch, online
  • Kosten: Abgerechnet wird nach individuellem Stundensatz

Kontakt:

Für weitere Infos oder Rückfragen kontaktieren Sie uns:

+49 1522 927 4739

oder

info@suchtpraevention­-miehle.de