digitale Balance offlines

Smartphones machen unproduktiv & unglücklich...

Die Wissenschaft zeigt:
Mobilgeräte beeinflussen unsere Gehirnkapazität

Im Jahr 2024 besitzen bereits 83 % der Deutschen ein Smartphone und schauen im Durchschnitt 53 Mal am Tag darauf - was bei einer Wachzeit von 16 Stunden einem Blick alle 18 Minuten entspricht. Eine Studie zur Konzentrationsfähigkeit bei Smartphone-Nutzung beweist, dass bereits ein Smartphone in Sicht- oder Reichweite die Leistungsfähigkeit des Gehirns signifikant herabsetzt. Berücksichtigt man, dass ein Mensch ca. 15 Minuten benötigt, um in einen Flow-Zustand zu kommen, der sich dadurch auszeichnet, dass man mühelos hochkonzentriert, produktiv und kreativ ist und dabei ein starkes Glücksgefühl empfindet, so wird schnell klar, dass das Smartphone auf mehreren Wegen einen negativen Einfluss auf unser Wohlbefinden hat.

Quellen: Menthal-Studie, Universität Bonn, Alexander Markowitz, 2015, Brain Drain-Studie, Adrian F. Ward, University of Texas, Austin, 2017, Mihaly Csíkszentmihályi, Universität von Chicago, Das Flow-Erlebnis. Jenseits von Angst und Langeweile im Tun aufgehen (Originaltitel: Beyond Boredom and Anxiety. The Experience of Play in Work and Games. 1975).

...und kosten Unternehmen viel Geld!

Multi-Tasking ist bekannterweise unproduktiv. Jede Ablenkung führt zu Konzentrationsverlust. Am Arbeitsplatz sind wir somit schlicht weniger leistungsfähig, wenn wir ein Smartphone nutzen.

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