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Info
Fakten und Zahlen werden in verschiedenen Medien
aufgeführt. Auch das Internet ist eine riesige
Informationsquelle. Meine Art der Prävention beinhaltet
nicht das "Sachliche", sondern das "Menschliche",
die Realität, das wahre Leben, das, was sich dahinter
verbirgt... all das Leid, das Betroffene sowie
Angehörige erleben. Wichtig ist für
mich das
Miteinander
das Verständnis
Hilfe
eigene Erfahrungen
Offenheit
und Ehrlichkeit
Ich sehe mich bei einem Workshop nicht als Referentin, sondern als
„Moderatorin“. Auch bin ich keine
Psychologin; meine Arbeit ersetzt keinen Therapeuten und
keine Therapieeinrichtung.
Dennoch habe ich das fachliche Fundament, die praktische Erfahrung,
das Wissen und das
Verständnis,
wie es,
sehr oft unbemerkt, zu einer
Alkohol-Abhängigkeit kommen kann. Ich mache deutlich,
dass ein
unkontrollierter Konsum einen Menschen in
psychische, körperliche und soziale Schwierigkeiten
bringen
kann, ohne dass er
das will.
Der Alkohol macht keinen Unterschied zwischen Arbeiter,
Direktor oder Arzt. Unwissenheit und Missbrauch
ist in allen Schichten vorhanden. Alkohol bringt nicht
nur Spaß,
sondern ist eine Gefahr
für das ganze
Leben.
Genauso verhält es sich mit anderen Süchten:
Medikamenten-, Tabak-, illegale Drogen-Sucht,
um nur
einige zu nennen.
Alkoholabhängigkeit ist eine Krankheit
wie jede andere. Es gibt Hilfe, und es ist kein
aussichtsloser Kampf,
trocken zu
werden und zu bleiben, sofern man bereit ist, etwas
dagegen zu tun und bereit ist, Hilfe
anzunehmen.
Ich biete meine
Hilfe nicht nur Betrieben an, sondern auch
Schulen
Lassen Sie uns zusammen
arbeiten!
Schreiben
Sie mich an. |